Vernissage „Gottes geliebte Menschen"

Waldshut bekommt Gesicht.

 

Am Mittwoch, 21.10.15, eröffnete die Baptistengemeinde Waldshut ihre Fotoausstellung „Gottes geliebte Menschen – Waldshut bekommt Gesicht“ mit einer Vernissage.

246 künstlerische Fotoportraits von Personen aus Waldshut, der Region oder Besuchern der Stadt wurden in der gesamten Kirche ansprechend arrangiert.

Die Portraits stammen von Gunnar Bremer. Er „schoss“ sie am vergangenen Wochenende in seinem mobilen Fotostudio in Waldshut mit dem jeweiligen Einverständnis der Betreffenden.

 

Bremer ist Pastor und Fotograf. Befragt nach dem Motiv seiner Fotoaktionen in ganz Deutschland antwortete er: „Ich möchte mit meinen Bildern zeigen, dass jeder Mensch von Gott geliebt ist und eine individuell geschenkte Schönheit besitzt. Wenn wir uns auf diese Beziehung einlassen,  entdecken wir die Einmaligkeit und Würde jedes einzelnen. Weil Gott uns ansieht, werden wir ‚ansehnlich‘.“

 

Das individuell herauszustellen ist dem Fotopastor auf beeindruckende Weise gelungen. Er verzichtet grundsätzlich  auf eine digitale „Verschönerung“ der Portraitierten. Jedes Portrait zeigt das „Original“. Umso beeindruckender tritt die Spontanität und unverfälschte Natürlichkeit jeder Person hervor.

 

Ca. 90 Personen besuchten die Vernissage. Viele von ihnen holten sich ihr eigenes Portrait ab, das ihnen als „Dankeschön“ fürs Mitmachen geschenkt wurde.

Ein großer Teil der Besucher nahm auch am Abschlussgottesdienst  der Aktion nach der Vernissage teil.

 

Die Fotoausstellung kann noch bis zum 22. November 2015 jeweils sonntags nach den Gottesdiensten der Baptistengemeine von 11.30 Uhr bis 13.30 Uhr besucht werden.

Schulklassen oder Gruppen können für Besuche während der Woche Terminabsprache unter 07746-96603 treffen. Die Ausstellung eignet sich hervorragend zur thematischen Selbstreflexion „Mensch, bin ich schön?!“

 

Das Foto zeigt Beatrice Merone im Gespräch mit dem „Fotopastor“ Gunnar Bremer bei der Eröffnung der Vernissage.

Weitere Bilder unter "Aktionen Rückblick"

Ca. 3 Minuten Trailer von der Aktion in Waldshut

Ausstellung zeigt Gesichter der Stadt

Für ein Fotoprojekt portraitierte Pastor Gunnar Bremer 248 Menschen in ihrer individuellen Schönheit. Die Ausstellung ist bis 31. Januar im Waldshuter Spital zu sehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Begeistert von der Idee der Ausstellung (von links): Michael Rudigier vom Kulturamt Waldshut-Tiengen, Pastor Siegfried Rosemann, Kulturamtsleiter Hartmut Schölch, Sekretärin der Spital-Geschäftsleitung, Jenny Ofenloch, und Johanna und Manfred Riedle aus der Baptistengemeinde, die an dem Projekt mitgearbeitet haben. | Bild und Text: Johanna Meister Südkurier 15.12.2015

 

 

Die Ausstellung „Gottes geliebte Menschen – Waldshut bekommt ein Gesicht“ ist noch bis 31. Januar im Eingangsbereich des Spitals Waldshut zu sehen. Bei der Fotoausstellung handelt es sich um ein Projekt der Baptistengemeinde Waldshut, das im Oktober an drei öffentlichen Fototerminen umgesetzt wurde. Der Fotograf und Pastor Gunnar Bremer porträtierte 248 Menschen. „Ich möchte mit meinen Bildern zeigen, dass jeder Mensch von Gott geliebt ist und eine individuell geschenkte Schönheit besitzt“, so Gunnar Bremer. Aus diesem Grund verzichtete er auch auf jegliche digitale Verschönerungen, sprich Bildbearbeitung. Jedes Bild ist ein Original. Die Aktion wurde deutschlandweit durchgeführt. Für das Konzept in Waldshut haben Johanna und Manfred Riedle aus der Baptistengemeinde viel Zeit investiert.

Von Oktober bis zum ersten Advent waren die Porträts in der Kirche der Baptistengemeinde in Waldshut ausgestellt. „Ich hätte es allerdings sehr schade gefunden, wenn danach alle Bilder wieder in eine Kiste gepackt worden wären“, sagt Pastor Siegfried Rosemann. Deshalb hat er bei der Stadt nachgefragt, ob es nicht noch einen anderen Ort für eine Ausstellung gäbe. Hartmut Schölch und Michael Rudigier vom Kulturamt Waldshut-Tiengen waren von der Idee sehr angetan. „Ich finde das eine sehr schöne Idee, eine wirklich sympathische Aktion der Baptistengemeinde, die ja auch Teil unser Waldshut-Tiengener Bevölkerung ist“, erklärt Hartmut Schölch. Es musste relativ schnell ein Platz für die gut 200 Bilder gefunden werden. „Das Spital hat sich da wunderbar angeboten. Hier herrscht ein reges Ein und Aus und es kommen sehr sehr viele Menschen vorbei“, erläutert der Kulturamtsleiter. Auch vonseiten des Spitals kommt eine positive Rückmeldung. „Wir freuen uns, dieser Aktion eine Plattform bieten zu können“, sagt die Sekretärin der Geschäftsleitung, Jenny Ofenloch. „Auch wir gehören als Institution zu Waldshut-Tiengen.“

 

Kulturamt, Wallstr. 28, 79761 Waldshut-Tiengen                                                   16.12.2015

Petra Meyer, Tel. 07751/833-189

 

PRESSE-MITTEILUNG

 

 

„Gottes geliebte Menschen - Waldshut bekommt Gesicht“

246 Porträts zeigen die Vielfalt der Lebenswelten in Waldshut-Tiengen

 

Seit dem 8. Dezember ist das Fotoprojekt „Gottes geliebte Menschen - Waldshut bekommt Gesicht“ im Spital Waldshut zu sehen.

 

Die Fotoausstellung war bereits vom 20. Oktober bis zum 22. November in den Räumen der Baptistengemeinde Waldshut zu sehen, wo auch Idee und Konzept zur Ausstellung entstanden sind.

Im Zentrum stand die Idee, einen bewussten Kontrapunkt zu vielen Castingshows zu setzen und die einmalige Schönheit und Würde jedes Individuums herauszustellen. In der Folge wurden Einwohner und Besucher der Stadt und der Region eingeladen, sich kostenlos portraitieren zu lassen.

 

Fotografisch umgesetzt wurde das Projekt von Gunnar Bremer, der rund 246 künstlerische Portraits zusammengestellt hat. Bremer ist Pastor und Fotograf. Befragt nach dem Motiv seiner Fotoaktionen in ganz Deutschland antwortete er: „Ich möchte mit meinen Bildern zeigen, dass jeder Mensch von Gott geliebt ist und eine individuell geschenkte Schönheit besitzt. Wenn wir uns auf diese Beziehung einlassen, entdecken wir die Einmaligkeit und Würde jedes einzelnen.“

 

Das individuell herauszustellen ist dem Fotopastoren auf beeindruckende Weise gelungen. Er verzichtet grundsätzlich auf eine digitale „Verschönerung“ der Portraitierten. Jedes Portrait zeigt das „Original“. Umso beeindruckender tritt die Spontanität und unverfälschte Natürlichkeit jeder Person hervor.

 

Die Ausstellung im Spital Waldshut ist zu sehen bis zum 31. Januar 2016.

 

Ein Projekt der Baptistengemeinde Waldshut in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Waldshut-Tiengen und dem Spital Waldshut.

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