Gott nahe zu sein

ist mein Glück.

Psalm 73,28

Elena Capraru

Leiterin Seniorentreff

Seniorentreff

 

jeden letzten Freitag im Monat, außer August und Dezember

von 15:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr.

 

Wir treffen uns zum fröhlichen Beisammensein bei

Kaffee und Kuchen und anschliessend

zu einem bestimmten Thema.

Herzliche Einladung

an alle, die sich alleine fühlen und an alle, die Gemeinschaft suchen.

 

 

Die Geschichte des Kaffee´s

Freitag 26. Juli 2019 

Für einen alten Menschen   ist eine  Tasse Kaffee

das gleiche, wie ein   Türpfosten an einem alten Haus -

sie hält ihn aufrecht und kräftigt ihn.

Unter diesem französischen Sprichwort werden wir den Kaffee von seinem Ursprung in Äthiopien vor Jahrhunderten bis zu uns in die Neuzeit verfolgen – eine spannende Geschichte.
Und wir werden rohen äthiopischen Kaffee bis zum Getränk zubereiten, so wie man das heute noch in Äthiopien macht – ohne jede Maschine.
Bilder: © Manfred Riedle
Freitag, 29.06.2018
Verantwortungsbewusst regeln:
Erbschaftsfragen und Patientenverfügung.
Mit
Siegfried Hillebrandt

Details

Der Tod eines Menschen ist ein einschneidendes Erlebnis. Alles ändert sich. Wer trauert, muss lernen, ohne den geliebten Menschen zurechtzukommen. Doch auch ganz praktische Fragen gilt es zu bedenken.

 

Die Broschüre „Über den Tag hinaus“ und der Vorsorge-Ordner können dabei helfen.

 

„Über den Tag hinaus“ richtet sich an Menschen, die für sich selbst vorsorgen wollen oder Abschied nehmen müssen. Vieles ist zu bedenken: Praktisches wie Mitmenschliches. Mit wem muss ich Kontakt aufnehmen? Wie gestalte ich eine Traueranzeige? Welche Behörden und Versicherungen muss ich informieren? Diese und viele andere Fragen werden in der Broschüre angesprochen.

 

Der Vorsorge-Ordner enthält eine Fülle von Musterbriefen an Banken, Versicherungen, Behörden und andere Organisationen, die nach dem Tod eines Angehörigen angeschrieben werden müssen, sowie die christliche Patientenvorsorge mit Patientenverfügung. Die Angehörigen haben damit sofort einen Überblick über alle wesentlichen Unterlagen, die für Gespräche und den Schriftverkehr mit Bestatter, Pastor, Versicherungen und Behörden griffbereit abgelegt sind. Alle Musterbriefe können zusätzlich bequem von unserer Internetseite heruntergeladen werden und müssen nur noch um die persönlichen Daten ergänzt werden.

 

Vorsorge-Ordner und Broschüre: Über den Tag hinaus

 

Für diese Veröffentlichung der Oncken Stiftung muss man dem Oncken Verlag Respekt zollen. Eigentlich weiß man ja, dass  die Vorbereitung auf das Sterben nicht zu spät beginnen sollte; und eigentlich wollte man schon immer die erforderlichen Unterlagen sortieren und Verfügungen schriftlich niederlegen. Schließlich hat man ja auch diesbezüglich schon manches  gelesen, aber …

 

Dieser Vorsorge-Ordner ist eine freundliche und sehr praktische Aufforderung, endlich konkret zu werden und sich der häufig verdrängten Thematik zu stellen. Dazu gehört die Zusammenstellung aller relevanten Dokumente, Verträge und Verfügungen, die hier geordnet ihren Platz finden.

 

Die beigefügte CD enthält diverse Musterbriefe für Abmeldungen, Kündigungen etc.

 

Als Herzstück des Vorsorge-Ordners empfinde ich den 48seitigen „Leitfaden zum Thema Abschied, Tod und Trauer", der in ansprechender Aufmachung behutsam, dabei ohne Scheu, einfühlsam und nüchtern zum Nachdenken über Sterben und Trauer einlädt – fast wie ein Gesprächspartner, der sich nicht aufdrängt, aber auch den schmerzlichen Aspekten unseres Lebensendes nicht ausweicht.

 

Er beginnt mit der Frage nach der Sterbevorsorge, weist auf die ganz unterschiedliche Weise des Sterbens hin, spricht von der Sterbebegleitung und Aussegnung, vom Trauergespräch und den unterschiedlichen Bestattungsformen, von der Gestaltung der Traueranzeigen und der Trauerfeier und gewichtet das Trauern der Angehörigen allein wie mit den betroffenen Kindern als wesentliche Phase des Abschiednehmens. Im Anhang werden Lieder und zahlreiche Bibelworte (aus dem Alten wie Neuen Testament) aufgeführt, natürlich bekannte Texte, die aber oft  in der emotionalen Betroffenheit durch einen Todesfall nicht gleich „parat“ sind. Wenn der Leitfaden mit dem Ehepartner oder anderen Angehörigen gemeinsam gelesen und bedacht wird, werden sich Gedanken und Fragen mit Tiefgang ergeben, die sowohl ein vorbereitetes Sterben erleichtern als auch den Angehörigen in der Phase des Abschiednehmens und der Trauer eine wesentliche Hilfe sein können.

 

Die aktualisierte Fassung der Handreichung der „Christlichen Patientenvorsorge durch Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Behandlungswünsche und Patientenverfügung“ mit einführenden Erklärungen seitens der EKD, der Deutschen Bischofskonferenz und der ACK komplettieren den Ordner. Eine empfehlenswerte Anleitung, die viele dankbar in Anspruch nehmen werden, wenn sie „ihr Haus bestellen“ wollen.

 

Edwin Brandt

Bei Kahwohl zu bestellen. Set  zu  22,95 €

https://shop.kawohl.de/catalogsearch/result/?q=Vorsorge+Ordner

Liebe Senioren,

nach wie vor treffen sich die Senioren und Alleinlebenden wie oben in der Einladung beschrieben.

Aber wir sind weniger geworden. Einige  der Senioren  sind  sehr alt  und  können nicht mehr kommen.

Deshalb stellt sich die Frage:

"Währe es nicht schön, wenn die "nächste Generation"Lust hätte für   Gemeinschaft, Ausflüge, interessante Themen u.s.w. ?

So, dass  mittelfristig eine neue Gruppe entsteht.

Macht Euch mal Gedanken darüber.

Eure Dorothea Hönisch

 

 

 

Nach ca. 10 Jahren gab es für die Senioren einen unerwarteten Abschied von Dorothea Hönisch.

Für sie hatten sich zu Beginn des Jahres überraschend viele Türen geöffnet, um eine gute und schöne Wohnung im Stuttgarter Großraum zu bekommen. Dort leben einige ihrer Kinder und Enkel. Langfristig wollte sie sowieso zu ihnen ziehen.
Dass alles so schnell ging, überraschte sie selbst – und uns auch.
Doch die Freude Dorotheas über diese Möglichkeit ist auch unsere Freude.
Von Herzen danken wir ihr für die ca. 10 Jahre Seniorenarbeit in unserer Gemeinde. Sie tat das mit Liebe, Einfühlungsvermögen und viel Begeisterung.
Wir wünschen ihr eine gute Nachbarschaft, Freunde sowie eine nahe Gemeinde am neuen Wohnort, in der sie ein neues Zuhause findet.


Die Seniorenarbeit hier bei uns in Waldshut geht weiter.
Der Pastor wird helfen, dass jeden letzten Freitag im Monat die Seniorenstunde thematisch gefüllt ist.
Elena Capraru steht wie bisher auch weiterhin als Mitarbeiterin zur Verfügung. Je nach ihren zeitlichen Möglichkeiten wird sie nicht nur Kaffee- und Kuchen organisieren, sondern sich auch inhaltlich mit einbringen. Und andere helfen dabei auch immer wieder.


Also: Senioren sind längst nicht out.
 

Internationale Baptistengemeinde Waldshut

Wo Menschen Heimat finden